Die Gesellschaft

Die RKT Rettungsdienst Gesellschaft ist eine Rettungsdienstgesellschaft (vorher RKT Rettungsdienst GmbH),die seit 1994 nach dem Niedersächsischen Rettungsdienstgesetz    (NRettDG) durch Beauftragungsvertrag vom damaligen Landkreis Hannover (heute Region Hannover), im öffentlichen Rettungsdienst bis zum 31.12.2012 tätig war. Bis zu der Gründung einer Gesellschaft im Jahr 1993, leistete das Unternehmen seit November 1988 unter der Unternehmensbezeichnung „Rettungsdienst und Krankenbeförderung Tute“, Rettungsdienst und Krankentransport nach dem damals zuständigen Personenbeförderungsgesetz. Aus der jetzt 28 jährigen Tätigkeit im Rettungsdienst, konnte die Rettungsdienstgesellschaft Erfahrungen sammeln und sich so den Erfordernissen eines modernen Rettungsdienstes auf allen Ebenen in der heutigen Form und Qualität stellen. Schon vor 20 Jahren im Jahr 1995, konnte die Rettungsdienstgesellschaft die Ermächtigung zur Annahme von Praktikanten für den Beruf der Rettungsassistentin / des Rettungsassistenten erlangen und wurde so zu einer anerkannten Lehrrettungswache. Durch das im Jahr 2003 vom TÜV Rheinland (TüV CERT) implizierte Qualitätsmanagementsystem nach der DIN EN ISO 9001:2001 (Heute 9001:2015), konnten die Leistungen der Rettungsdienstgesellschaft ständig verbessert, angepasst und fortlaufend weiter entwickelt werden. Die RKT Rettungsdienst Gesellschaft hat sich den Anforderungen gestellt und steht Neuerungen immer positiv gegenüber. Zur wirtschaftlichen und effizienten Organisation des Rettungsdienstes sind in der Region Hannover als bedarfsgerechte Fahrzeugsysteme für die Notfallrettung und den qualifizierten Krankentransport sowohl das Mehrzweck-Fahrzeugsystem als auch das RTW / KTW-Fahrzeugsystem festgelegt. Erstmalig wurden mit der Bedarfsplanfortschreibung zum 01.01.2004 der Region Hannover, Mehrzweckfahrzeuge im Rettungsmitteldienstplan ausgewiesen worden. Das Mehrzweckfahrzeug entspricht von der Ausstattung, einem RTW (plus Tragestuhl), der sowohl für die Notfallrettung als auch für den Krankentransport einsetzbar ist. Bei der Einsatzdisposition durch die gemeinsame Feuerwehr- und Rettungsleitstelle der Region Hannover und der Landeshauptstadt Hannover haben Notfalleinsätze gegenüber dem qualifizierten Krankentransport grundsätzlich eine Vorrangstellung und sind so schnell wie möglich nach der Nächst-Fahrzeug-Strategie zu bedienen.  

 

Die Rettungswache Wedemark-Bissendorf befindet sich in der Ortschaft Bissendorf im dortigen Gewerbegebiet an der Kreisstraße 101, das Gebäude wurde 1992 durch den Gesellschafter der RKT Rettungsdienstgesellschaft nur für den Zweck des Rettungsdienstes errichtet, während der gesamten Errichtung wurden die Baumaßnahmen durch das Gewerbeaufsichtsamt kontrolliert und begutachtet, die Rettungswache verfügt über einen Fahrzeugtrakt mit 6 Stellplätzen und eine Waschhalle. Die Einsatzfahrzeuge werden in den Stellplätzen beheizt und durch Motor-Vorwärmung auf Betriebstemperatur (ca. 80 Grad) gehalten, die medizinischen Gerätschaften werden durch 230 V Speisung betriebsbereit gehalten und so werden auch die Fahrzeugbatterien ständig geladen, das Rettungswachen Gebäude verfügt über eine Abgasabsauganlage, über einen Ölabscheider und im oberen Bereich über eine Fußbodenheizung, im unteren Bereich befinden sich zusätzlich Nachschublager für medizinisches Gerät und Verbrauchsmaterial, Sauerstofflager und die Desinfektionseinrichtung.

Im oberen Bereich befinden sich die Rettungsdienstverwaltung, Funktionsräume für das Rettungsdienstpersonal, Schlaf- und Aufenthaltsräume, Küche, Schulraum und Sanitäre Anlagen, die Sanitären Anlagen, die Schlaf- und Ruheräume sind nach Geschlechtern getrennt.

 

Der Rettungswachen - Standort Bissendorf -  versorgt ca. 30.000 Einwohner auf 173,3 Quadratkilometer im Bereich Wedemark, zusätzlich auch überwiegend, Einsätze in Langenhagen, Burgwedel, Schwarmstedt, Fuhrberg, Lehrte und Garbsen. Weitere Einsätze beziehen sich auf den Ferntransport mit dem Entstehungsgebiet Region Hannover.

Das Niedersächsische Rettungsdienstgesetz wurde im ersten Quartal 2012 einer Novellierung unterzogen und beinhaltet nun auch die Möglichkeit der Beauftragung nach einem sogenannten Konzessionsmodell (Dienstleistungskonzession).

Im Rahmen der Aufgabenübertragung können zukünftig auch die notwendigen Maßnahmen zu vereinbaren sein, um im Bedarfsfall kurzfristig notwendiges Personal und Material auch für größere Notfälle (erweiterter Rettungsdienst) außerhalb des Regelrettungsdienstes zusätzlich an den Einsatzort heranführen zu können.Die Region Hannover als Aufgabenträger hat nach einem Beschluss der  Regionsversammlung von der Möglichkeit Gebrauch gemacht und zum 01.01.2013 per Dienstleitungskonzessionen an geeignete Bieter per Auswahlverfahren vergeben.

 
 

 

 

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